Da heißt es mit Rundfunkgebühren finanziertem öffentlich-rechtlichen Staatsrundfunk, z.B. tagesschau24:
⏰ 📍 📍 📍 🛠 "Wir haben aus vertraulicher Quelle schon jetzt erfahren, dass ... "
Ein unpopulärer Vorschlag wird anonym an die Öffentlichkeit gegeben, um die Reaktion der Öffentlichkeit zu prüfen (Testballon), besonders in Begleitung mit überragenden öffentlichen Ereignissen als "Weichspüler", z.B. Fußballweltmeisterschaften, Beginn der Sommerferien, Weihnachten, usw.
⚡️ Politiker und Regierungen nutzen die "Methode der gezielten Indiskretion" regelmäßig, um Reaktionen zu testen, die öffentliche Meinung zu steuern und Vorhaben vorab zu platzieren, um perfide ohne sich anscheinend offiziell festzulegen, dabei ist die Maßnahme bereits längst beschlossen.
Es geht um Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum zu erregen oder zu unterhalten, also um Betrug, § 263 I StGB. Einen Vermögensnachteil triff die deutsche Bevölkerung dabei immer in irgendeiner Weis. Die Rechtmäßigkeit stellt sich die Politik dann in Form einer Rechtsnorm selber aus.
Es geht nur noch darum, die Aufregung und den Widerstand in der Bevölkerung niedrig zu halten und die Bevölkerung auf das vorzubereiten, was dann ganz sicher kommt, z.B. Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die Freiwilligkeit ist nur Fassade. Die Wiedereinführung der gesetzliche Wehrpflicht ist von Anfang an fest beschlossen. Jetzt spricht Pistorius sogar offen von Zwangsverpflichtung". Es war nie anders - zu keiner Zeit.
Immer wenn die Bundesregierung die Bürger finanziell noch mehr aussaugen will, dann mit der "Methode der gezielten Indiskretion", z.B. Rentenreform, Einkommensteuerreform, Zuckersteuer, oder noch mehrere hunderte Milliarden Euro deutscher Steuergelder an die Ukraine, usw. Es ist immer dieselbe Masche, immer - und die Bürger halten still. Nur deswegen funktioniert die "Methode der gezielten Indiskretion".
📢 Es ist Zeit, sich gegen diese Merz-Bundesregierung zu wehren, z.B. mit einer Petition an die Merz-Regierung, oder eine Beschwerde an euren Wahlkreisbeauftragten.